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Autocheck

Rund zwei Drittel aller Deutschen fahren mit dem Auto in den Urlaub. Doch bevor die lange Fahrt in den Süden, die Berge oder an die Küste angetreten werden kann, sollte das Fahrzeug technisch ausgiebig überprüft werden. Unsere Checkliste verrät dir in sieben Schritten, wie du dein Auto fit für den Urlaub machst! Und solltest du doch einmal eine Autopanne haben, keine Sorge: Als kleinen Bonus geben wir dir einen Leitfaden an die Hand, wie du dich bei einer Autopanne richtig verhältst.


Der ultimative Autocheck

in 7 Schritten fit für den Urlaub

Reifendruck

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Kontrolliere mit einem Kompressor den Reifendruck. Den vorgeschriebenen Wert findest du im Tankdeckel, der (Bei-)Fahrertür oder der Bedienungsanleitung deines Autos.

Bremsen

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Die Bremsen eines Pkw sind deine Lebensversicherung. Überprüfe daher vor einer längeren Fahrt ihre Funktionsfähigkeit sowie die Verschleißmarkierungen auf den Bremsklötzen.

Flüssigkeiten

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Kontrolliere den Stand von Motoröl, Kühlflüssigkeit und Bremsflüssigkeit – bei modernen Diesel-Pkw auch Adblue – und fülle entsprechende Differenzen auf. Auch ein Blick auf das Scheibenwischwasser lohnt sich.

Licht

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Überprüfe alle Pkw-Leuchten auf ihre Funktionsfähigkeit. Am besten lässt sich die Beleuchtung zu zweit testen.

Scheibe und Scheibenwischer

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Tausche beschädigte Scheibenwischer aus. Vor einer langen Autoreise sollte außerdem die Windschutzscheibe frühzeitig auf Steinschläge untersucht und gegebenenfalls Ausbesserungen vorgenommen werden.

Reifenprofil

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Ein ausreichendes Reifenprofil sorgt witterungsunabhängig für sichere Haftung auf der Straße. Gesetzlich vorgeschrieben ist ein Grenzwert von 1,6 mm, empfehlenswert ist jedoch eine Restprofiltiefe von 3 mm.

Gerüstet für die Autopanne?

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Sind Warnweste, Warndreieck und Verbandskasten an Bord? Für Reisen ins Ausland empfiehlt es sich außerdem, die europaweit gültige grüne Versicherungskarte dabei zu haben sowie sich bei einem Automobilclub um europaweiten Pannenschutz zu kümmern.

Tipp: Mit dem Auto ins Ausland

Geht die Urlaubsfahrt ins Ausland, sollte vorher überprüft werden, ob spezielle Regelungen einzuhalten sind. So fordert Nachbar Österreich von Autofahrern das Mitführen einer Warnweste für jeden Fahrzeuginsassen (das gilt auch bei der Durchreise) und in der Schweiz muss das Warndreieck griffbereit in der Fahrzeugkabine liegen.


Skurril: In Bulgarien und Rumänien gehören Feuerlöscher verpflichtend zur Sicherheitsausrüstung eines jeden Autos. Häufig gelten im Ausland aber auch besondere Verkehrsregeln wie spezielle Vorfahrtsregelungen oder Lichtpflicht bei Tag.

Autopanne - was tun?

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Da auch eine ausführliche Überprüfung des Fahrzeugs vor Reiseantritt keine hundertprozentige Absicherung darstellt, haben wir einen Leitfaden zusammengestellt, wie du dich im Falle einer Autopanne richtig verhältst:


1. Fahrzeug sicher abstellen und ruhe bewahren

Kannst du dein Auto nicht in einer Notfallbucht oder auf einem Parkplatz abstellen, müssen Standstreifen oder Fahrbahnrand herhalten. Denke hier an dein Warnblinklicht.


2. Warnweste und verlassen des Autos

Zieh deine Warnweste an und nehme beim Verlassen des Autos nur das Wichtigste mit: Handy, Fahrzeugpapiere und – falls vorhanden – die Mitgliedskarte deines Automobilclubs. Achte unbedingt auf den Verkehr.

3. Warndreieck

Stelle dein Warndreieck in ausreichendem Abstand zu deinem Auto auf. 150 Meter, also die Distanz von mindestens drei Begrenzungspfosten, sind Pflicht.

4. Weg von der Fahrbahn

Ist dein Fahrzeug gesichert, heißt es: Nichts wie weg von der Fahrbahn. Begib dich am besten hinter die Leitplanke.

5. Hilfe Kontaktieren und warten

Selbst wenn du kein Mitglied bei ADAC & Co. bist, kannst du die Hilfe der Automobilclubs anfordern – und das oft sogar kostenlos. So berechnet der ADAC für Kleinigkeiten wie einen Reifenwechsel selbst bei Nicht-Mitgliedern für gewöhnlich nichts.

Tipp: Akku leer? Kein Empfang?

Macht das Handy Zicken helfen dir auf deutschen Autobahnen die orangefarbenen Notrufsäulen weiter. In welche Richtung die nächstgelegene Notrufsäule steht, erkennst du an den entsprechenden Pfeilmarkierungen auf der Rückseite der Leitpfosten.